'Skinput' von Microsoft macht den eigenen Body zum Touchscreen
Dienstag, den 02. März 2010 um 14:57 Uhr
Microsoft dürfte gerade alle Hände voll damit zu tun haben, Windows Phone 7 Series pünktlich auf den Markt zu bringen. Das hält den US-Konzern aber nicht davon ab, weiter an neuen Eingabemethoden zu forschen. Das neueste Projekt heißt Skinput, eine Zusammensetzung des englischen Begriffes für Haut (Skin) und Eingabe (Input). Der Name ist Programm: Ein Armband, das der Nutzer am Oberarm trägt, fängt die leichten Schwingungen auf, die durch das Berühren der eigenen Haut entstehen. Neben den Schwingungen wertet das Armband auch akustische Signale aus, um zu erkennen, an welcher Stelle der Arm, die Hand oder sogar die einzelnen Finger berührt wurden. Die Berührungspunkte können überraschend exakt unterschieden werden, da die einzelnen Bereiche der Gliedmaßen wegen unterschiedlicher Knochen-, Gewebe- und Muskeldichte alle anders klingen und schwingen. Der Entwickler sprechen bereits jetzt von einer Trefferrate von über 95 Prozent, das System funktioniert auch während des Gehens oder Joggens. Damit der Nutzer weiß, wo er hintippen muss, projiziert ein in das Armband integrierter Mini-Beamer Menüs und Grafiken auf die Innenseite des Arms oder die Handfläche. Ein Video zeigt eindrucksvoll, wie man so Anrufe tätigen, einen MP3-Player steuern und sogar Spiele spielen kann. Wenn man sich erst einmal an die verschiedenen Touch Bereiche gewöhnt hat, dann könnte man möglicherweise auch irgendwann auf die Projektion verzichten. Na, wenn das kein Trend ist, der uns noch ein Weile beschäftigen wird. Microsoft entdeckt den eigenen Körper als Touchscreen und dürfte zumindest für eine Weile mal wieder von seinen sonstigen Problemen damit ablenken.
Haddaway - Zurück aus den Nineties "You gave me Love"
Montag, den 01. März 2010 um 16:22 Uhr
Das die Musik und Mode der 90er wieder absoluter Trend sind, beweisen zahlreiche Publikationen. Wer sonst, als einer der wesentlichen Trendsetter der 90er Jahre sollte diesem Ruf folgen?! Mit seiner neuen Single „You Gave Me Love“ knüpft Haddaway gekonnt an seine alten Hits an – kein Wunder, hat er sich doch nach 15 Jahren mit seinem Erfolgsproduzenten Tony Hendrik wieder zusammen getan. Herausgekommen ist High Class Pop der Extraklasse, der vor allem durch Haddaways unverwechselbare Stimme und die disco-tauglichen Beats für einen rappelvollen Dancefloor sorgen wird. Der viel beschworene neue Discotrend hat mancherorts schon auf Haddaway verwiesen: hier meldet sich der Meister endlich zurück! Der zweifache Echo-Preisträger Haddaway ist mit 28 Millionen verkaufter Tonträger ein Global Player in Sachen Pop und einer der wenigen originären Künstler an der Spitze des Euro-Dance-Pop. Als Nestor Alexander Haddaway auf Trinidad Tobago geboren wurde, studierte er an der renommierten George Washington Universität in Washington D.C. und erlangte den Doktortitel in Politikwissenschaften und Geschichte. Ab 1989 lebte er in Köln, weshalb er neben Niederländisch, Englisch, Französisch und Deutsch natürlich auch perfekt Kölsch spricht. Nach den vielfältigsten Jobs und seiner Zeit als Spieler bei den Cologne Crocodiles traf er den Erfolgsproduzenten Tony Hendrik. Dem Dreamteam gelang 1993 mit dem Dance-Hit „What Is Love“ ein Disco-Dauerbrenner, der auch heute noch in Remixen für Furore sorgt und in den USA die Pepsi Webekampagne unterstützt. Weitere Chartshits wie „Life“, „I Miss You“, „Rock My Heart“ und „Fly Away“ folgten in den Jahren danach, doch „What Is Love“ überstrahlt alles, was allein mehr als 27 Mio. YouTube-Aufrufe beweisen.
Sony MDR 570 Stylische Kopfhörer für den Fashion Frühling
Montag, den 22. Februar 2010 um 11:56 Uhr
Passend zum nahenden Frühlingsbeginn stellt Sony neue Kopfhörer-Modelle vor. Die In-Ear- und Bügelmodelle zeichnen sich unter anderem durch knallige Farben und günstige Preise aus. Los geht es bei 29 Euro. Bunte Kopfhörer fallen auf im Straßenbild. Dies dürfte auch für das neue Kopfhörermodell MDR-370 von Sony gelten. Laut Hersteller soll der leichte Bügelkopfhörer vor allem Teenager ansprechen. Die Kopfhörer sind in den Farben Pink und Weiß erhältlich. Der Bügel wird durch farbliche Ornamente zusätzlich verziert, die Ohrpolster sind mit farbigem Samt überzogen. Sonys MDR-370 sind ab April zum Preis von 29 Euro erhältlich. Auch die zweite Kopfhörer-Neuheit von Sony erscheint mit einem farbigen Gehäuse. Die In-Ear-Kopfhörer MDR-EX57 sind in der Farbgebung Blau-Grün, Violett, Weiß oder Schwarz erhältlich und sollen sich dank eines neu gestalteten, abgewinkelten Gehäuses besser in das Ohr einführen lassen. Auch der Sitz soll sich laut Sony dadurch verbessern. Im Lieferumfang enthalten sind drei unterschiedlich große Silikon-Aufsätze sowie eine Transportbox. Das Modell MDR-EX57 ist ab April zum Preis von 29 Euro erhältlich. Geht es nach Sony, dann soll der Kunde den geschlossenen Bügelkopfhörer MDR-570 nicht nur als reinen Ohrhörer sondern gleich auch noch als "cooles Fashion-Accessoire" begreifen. Argumente für Letzteres liefern die Ohrmuscheln, die in den Farben Orange, Blau, Grün, Braun oder Schwarz erhältlich sind. Dank eines niedrigen Gewichts, den Einsatz des Kunststoffes Urethan und eines dünnen Kopf-Bügels soll ein hoher Tragekomfort gewährleistet werden. Dazu trägt auch die stufenlos verstellbare Kabellänge bei. Darüber hinaus verfügt das Kopfhörer-Modell MDR-570 über eine drehbare Ohrmuschel, welche den Einsatz als Hobby-DJ zulässt. Die bunten Bügelkopfhörer sind ab April im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 39 Euro.
Text und gefunden bei Netzwelt
und Sony MDR 570 Kopfhörer
hier günstig bei Ebay ersteigern
Cyber Classroom Trend neue 3-D Brillen für den naturwissenschaftlichen Unterricht
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 10:47 Uhr
3D: Was in der Unterhaltungsbranche längst ein Trend ist, tritt mittlerweile auch in Bildung und Wissenschaft mehr und mehr in den Vordergrund. Wo gestern noch hauptsächlich staubige Bücher Basis der Vermittlung von Lerninhalten waren, kommen heute modernere Methoden zum Zuge. So hat beispielsweise der Stuttgarter Visualisierungs- und Virtual-Reality-Experte Visenso gemeinsam mit dem Thomas-Strittmatter-Gymnasium St. Georgen den so genannten „Cyber-Classroom“ ins Leben gerufen. Schüler bewegen sich während des Unterrichts in einer virtuellen Umgebung und erleben komplexe Phänomene in 3D auf einem Bildschirm. Mit einem wii-Interaktionsgerät sind sie sogar in der Lage, selbst in das Geschehen einzugreifen. Ein wichtiger Bestandteil der neuen Lernmethode ist auch der cinemizer Plus. Mit der Videobrille des Optikspezialisten Carl Zeiss können Schüler zu Hause oder an jedem anderen Ort in der Schule gemachte visuelle Erfahrungen wiederholen und vertiefen. Für den 3D-Effekt sorgt hier ein technischer Trick: Beide Augen bekommen auf den LCD-Bildschirmen der Brille ein stereoskopisch aufgenommenes Bild zu sehen. Wer sich einen Eindruck von den Möglichkeiten dieser neuartigen Wissensvermittlung verschaffen will, ist bei den Sindelfinger Wissenstagen genau richtig. Dort dreht sich vom 25. bis 27. Februar alles um das Thema „Schule im Jahr 2020“. Neben anderen Programmpunkten werden auch die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im „Cyber-Classroom“ präsentiert. „Gerade in den Naturwissenschaften wie Biologie, Chemie oder Physik stoßen viele Schüler an die Grenzen ihrer Vorstellungskraft“, berichtet Martin Zimmermann, Geschäftsführer von Visenso. „Auf der anderen Seite sind diese Fächer geradezu prädestiniert für die visuelle Darstellung von Lerninhalten. Über die Wahrnehmung des Stoffes anhand von bewegten und sehr realistischen Bildern prägt sich nicht nur der Stoff besser ein. Die Schüler werden sich auf die spannenden Erlebnisse freuen und sind wesentlich motivierter, dem Unterricht zu folgen. Es ist sehr erfreulich, dass mit dem cinemizer Plus eine Möglichkeit besteht, dass die Schüler auch außerhalb des Unterrichts die verschiedenen Lernvideos betrachten können.“ Für den notwendigen Spaß sorgt das Gefühl, im ganz persönlichen Kino zu sitzen. Die Videobrille simuliert eine zwei Meter entfernte Leinwand mit einer Diagonalen von 115 Zentimetern. Den Sound liefern entweder die integrierten On-Ear-Lautsprecher oder eigene Kopfhörer, die in den Audio-Out-Anschluss gesteckt werden. Für den bequemen Sitz sorgen verstellbare Ohrbügel und verschiedene Nosepad-Adapter, die Carl Zeiss gleich mitliefert. „Damit liegt der cinemizer Plus nicht nur sehr angenehm auf der Nase, verbessert wird auch der Einblickwinkel auf den TFT-Bildschirm“, konkretisiert Andreas Klavehn, Leiter Marketing Multimedia Devices beim Optikspezia- listen. Selbst Brillenträger müssen auf den neuen Lerngenuss nicht verzichten: Für jeden Bildschirm kann über ein Rädchen individuell eine Dioptrieneinstellung zwischen +3,5 und -3,5 vorgenommen werden. Weitere Informationen zum „Cyber-Classroom“ und den Sindelfinger Wissenstagen stehen unter www.visenso.de bereit.
Text und gefunden bei Pressrelations
und neueste VR Brille
hier günstig bei Ebay ersteigern
Bislang hat Sony sich aus dem Segment der preisgünstigen Youtube-Camcorder herausgehalten, doch damit ist nun Schluss: Zur CES präsentierten die Japaner direkt zwei Modelle ihrer neuen "Bloggie"-Serie, die jeweils unter 200 Dollar kosten. Sowohl die MHS-CM5 als auch die MHS-PM5 nehmen Videos in der vollen HD-Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln im MP4-Format auf. Zusätzlich sind sie in der Lage, 5-Megapixel-Fotos anzufertigen, für diese Funktion steht zudem ein Bildstabilisator zur Verfügung. Während der Video-Aufnahme kann dieser allerdings leider nicht eingesetzt werden. Die grundlegenden technischen Daten der beiden "Bloggie"-Modelle sind identisch, in der Form und damit auch der Handhabung unterscheiden sie sich allerdings deutlich. Die MHS-PM5 kommt in dem von Flip, Zi und Co. bekannten "Zigarettenschachtel-Design" daher und lässt sich entsprechend leicht in der Tasche verstauen. Die auffälligste Besonderheit der MHS-PM5 ist ihre Kamera-Linse, die sich um 270 Grad drehen lässt, um Motive aus besonderen Perspektiven zu Filmen. Mit dem Modell MHS-PM5K wird zudem eine Variante der Kamera angeboten, die eine Linse enthält, die es ermöglicht, 360-Grad-Videos anzufertigen. Die Clips können später mit Sonys "Picture Motion Browser" am PC betrachtet werden. Die MHS-CM5 ist etwas größer als die MHS-PM5, bietet dafür aber auch mehr Komfort und einige zusätzliche Features: Das "Pistolengriff"-Design erinnert nicht nur stärker an traditionelle Camcorder, sondern bietet vor allem Platz für den ausklappbaren 2,5 Zoll LCD-Screen. Zudem steht, anders als bei Kameras dieses Segments üblich, ein fünffacher optischer Zoom zur Verfügung. Beide Kamera-Modelle verfügen über integrierte USB-Stecker, wodurch die lästige Suche nach Kabeln beim Anschluss an den PC entfällt. Videos und Fotos werden wahlweise auf nicht im Lieferumfang enthaltenen Sony Memory Sticks, SD- oder SDHC-Karten abgespeichert, ein interner Seicher steht nicht zur Verfügung. Die "Bloggie"-Kameras MHS-PM5, MHS-PM5K und MHS-CM5 sollen ab Februar zu Preisen von 170, 190 und 200 Euro erhältlich sein. Bei den Preisen könnten die handlichen Youtube Winzlinge durchaus einen kleinen Trend auslösen, sind doch handelsübliche HD Digicams und Handys derzeit noch viel teurer und schwerer zu bedienen. Auch Qualität der Videos und Lichtstärke der Objektive entscheiden naürlich über Erfolg und Mißerfolg solcher Camcorder. Mal sehen, was draus wird.
Text und gefunden bei Chip
und anderen HD Camcorder
hier günstig bei Ebay ersteigern