'Porsche goes Green' mit 918 Spyder V8 Hybrid Prototyp mit 716 PS
Dienstag, den 02. März 2010 um 16:45 Uhr
Bereits am Vorabend des Autosalons enthüllte Porsche einen Hybrid-Supersportwagen mit einem V8-Rennmotor plus drei Elektromotoren. Das Geschoss wird offiziell als Studie deklariert, doch eine Serienproduktion scheint unausweichlich. Gleich der erste Auftritt der Marke Porsche im Rahmen der großen Show, die der Volkswagen-Konzern stets an den Vorabenden großer Automessen abzieht, geriet zur Hauptattraktion des Abends. Ob Lamborghini, Bentley oder Bugatti - gegen den Porsche 918 Spyder verblassten die anderen Extrem-Mobile aus dem Wolfsburger Markenkabinett. "Porsche weist in die Zukunft der Supersportwagen", lobte der oberste VW-Lenker Martin Winterkorn - und die Porsche-Verantwortlichen strahlten um die Wette. Das Auto ist in der Tat ein außergewöhnliches Stück Technik - optisch und vor allem technisch wirkt es wie aus einer anderen Welt. "Wir sind ein Sportwagenhersteller", erklärt Porsche-Vorstandschef Macht, "und das bedeutet, dass es um schnelles Fahren geht - aber eben auch um Schadstoffsenkung und Ressourcenschonung." Schnell fahren kann der Porsche 918 Spyder auf jeden Fall. Im Heck sitzt ein 4,6-Liter-V8-Rennmotor mit gut 500 PS. Dazu kommen zwei Elektromotoren an der Vorderachse und eine E-Maschine, die in der Doppelkupplung integriert ist. Insgesamt steuern die Stromer weitere 216 PS zur Leistung bei. Mit dem Auto sei eine Runde um die Nürburgring-Nordschleife in weniger als siebeneinhalb Minuten möglich, behauptet Macht. Rallye-Legende und Porsche Repräsentant Walter Röhrl nickt zustimmend. "Dieses Auto", so Röhrl, "lässt sich noch schneller bewegen als der letzte Supersportwagen von Porsche, der Carrera GT." Ausprobiert hat das zwar noch keiner, denn der Wagen wurde erst unmittelbar vor der Premiere fertig und dann direkt von der Spezialfirma in Turin, die ihn fertigte, nach Genf geliefert. Doch so etwas lässt sich heute aus allerlei Daten errechnen. Ebenso wie die Verbrauchs- und Abgaswerte, und die klingen erstaunlich. Der Porsche 918 Spyder soll einen errechneten Durchschnittsverbrauch von 3,0 Litern Benzin je 100 Kilometer haben, was einem CO2-Ausstoß von 70 Gramm je Kilometer entspricht. Ein "Supersportwagen mit dem Schadstoffausstoß eines Kleinwagens", formulieren die Zuffenhausener im Informationstext zu dem Mittelmotor-Zweisitzer.
Text, gefunden und mehr dazu bei Spiegel Online
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Poledance - neuer Fitness Trend hilft bei der Stange zu bleiben!
Dienstag, den 23. Februar 2010 um 16:19 Uhr
Poledance macht fit für den Sommer. Und dann, im Winter, zeigt Tänzerin vielleicht, was sie kann, dann wenn die Nächte wieder länger werden. Denn jetzt gibt es das Pole Dance Set mit Tanzstange und Workout-Video für Zuhause. Kate Hudson tut es, Lindsay Lohan tut es, auch Teri Hatcher tut es. Der Trend aus Amerika ist bei uns angekommen und zwar direkt in den eigenen vier Wänden. Pole Dance ist der neue Fitness-Trend aus den USA. Es ist ein intensives Fitness- und Danceworkout und besteht aus einer starken und abwechslungsreichen Kombination aus Fitnesstraining und Tanz-Choreographien. Was früher als Tabu galt und ausschliesslich mit dem Rotlichtmilieu assoziiert wurde, ist heute einer der heissesten Trends der Tanz- und Fitnessszene. Dieses Bewegungstraining in Form von Tanz, Musik und Fun ist für jede Frau, ob mit oder ohne Vorkenntnissen, leicht erlernbar und sie kann in kürzester Zeit Erfolgserlebnisse verbuchen. Sich zu heissen Rhythmen um den Pole zu bewegen ist ein Ganzkörpermuskeltraining, welches die eigene Körperspannung und -haltung fördert und extrem Spass macht – unabhängig von Alter oder Körpergewicht. Das Poledance-Set eignet sich für Beginner sowie auch für Profis. Das spezielle Workout formt den Körper in kürzester Zeit, die ersten Resultate sind bereits nach ein paar Wochen sichtbar. Der erste Schritt: Sich ein Pole Dance Set zulegen. Der zweite Schritt: Die Tanzstange aufstellen. Und fünf Minuten später der dritte Schritt: Loslegen! Im Set enthalten sind eine Tanzstange, eine Lern-DVD sowie eine Transporttasche. Die Stange ist innert fünf Minuten leicht auf- und abbaubar. Auch lässt sie sich dank mitgelieferter Transporttasche überallhin mitnehmen. Die Tanzstange Pole Aerobics ist für Raumhöhen von 2.20m bis 2.60m konzipiert. Sie ist super stabil und stark und lässt sich für Körpergewichte unter 100 kg ohne Schrauben montieren. Die DVD mit zwei Übungen im: Sharon Polsky, die Gründerin von Long Beach Californias Pole Position Fitness hat 2 x 20 Minuten fettbrennende Übungen choreografiert. Perfekt für Anfänger und erfahrene Tänzer.
Text und gefunden bei PRCenter
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Intelligente Touchpanel Tische sind die Wohntrends der Zukunft
Montag, den 22. Februar 2010 um 15:30 Uhr
Was haben Möbelschreiner mit IT-Spezialisten gemeinsam? Bislang nicht viel. Das Netzwerkprojekt "Rooms and Intelligent SystemDesign" (RIDS) soll das nun ändern. Auf der Einrichtungsmesse imm cologne 2010 fiel der Startschuss für das intelligente Möbel der Zukunft, das Einrichtungs- und IT-Systeme in sich vereint. Als Experte für die Gestaltung interaktiver Produkte darf die User Interface Design GmbH dabei natürlich nicht fehlen. Wohnzimmertische werden zu elektronischen Programmzeitschriften, Familienmitglieder kommunizieren über vernetzte Kissen oder steuern Licht und Raumtemperatur über den Fernsehsessel. Einst waren Tisch, Sofa und Schrank nur Einrichtungsgegenstände, auf denen Nutzer elektronische Geräte abstellten. Zukünftig werden Interaktions- und Steuerungsmöglichkeiten direkt in das jeweilige Möbel integriert. Die Interaktion zwischen Mensch und IT-System erfolgt dabei auf natürliche Art und Weise – über so genannte Natural User Interfaces. Das ist die Vision des Netzwerkprojekts "Rooms and Intelligent DesignSystems" (RIDS). Mit der Veranstaltung "Vernetztes Wohnen" stellten EDNetwork und imm cologne die Initiative auf der Kölner Einrichtungsmesse im Januar 2010 vor. Dabei zeigte Andreas Beu, Manager Industry Solutions bei UID, in seinem Vortrag aktuelle Entwicklungen und Einsatzmöglichkeiten von Natural User Interfaces im digitalen Zuhause der Zukunft auf.
"Heart of Home" die Zukunft der Küche von Electrolux
Freitag, den 19. Februar 2010 um 08:32 Uhr
Schon interessant wenn Küchenbauer und Designer über die Zukunft des Wohnens und intelligentes Küchendesign nachdenken und dieses dann in Form einen kleinen Videos auch skizzieren. Henrik Otto, der Senior Vice Präsident von Electrolux, hat dieses neue Küchenkonzept letzte Woche auf der DesignBoost in Stockholm vorgestellt. Man stelle sich das einmal vor, nie wieder Pfannen und Töpfe benutzten und sich keine Gedanken um die Frische und das Vorhandensein bestimmter Zutaten kümmen und Kochbücher tauchen wie aus dem Nichts auf dem Touchpanel auf und geben dem Herd die Instruktionen für das richtige Kochen, Garen oder Braten. "Das Herz des Wohnens" oder neudeutsch "Heart of Home" ist eine wunderbare Vision des Leben und Wohnen in den nächsten Generationen. In diesem Konzept ist die Küche gleichzeitig Herd, Esstisch und Bar und sorgt für alles, was man für einen geselligen Abend im Kreis von Familie und Freunden so braucht. Diese Zukunft gefällt uns ausgesprochen gut und wir hoffen, dass Electrolux schon fleissig an dieser Zukunft arbeitet und wir bald erste Prototypen ausprobieren können.
Berlinomat - Design Souvenirs neu aus dem Automaten
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 17:24 Uhr
Gürtel, Taschen und andere schicke Dinge gibt es in Berlin jetzt zu jeder Tages- und Nachtzeit im Hauptbahnhof: am Automaten. Weitere "Berlinomaten" sollen folgen. Als erster zog sich der Regierende Bürgermeister eine Einkaufstasche - vom Kreativ-Designer, versteht sich. Zigaretten, Getränke und sogar Bücher – aus Automaten lassen sich ja bereits die unterschiedlichsten Dinge ziehen. Dank „Berlinomat“, der an der Frankfurter Allee 89 beheimateten Plattform für Designer aus Berlin, nun also auch deren Produkte. In Anwesenheit des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit wurde am Mittwoch der erste Automat im Hauptbahnhof (1. Stock, Seite Invalidenstraße) in Betrieb genommen. In vier Wochen soll ein weiterer auf dem Flughafen Tegel folgen, ein dritter wird in den Galeries Lafayette aufgestellt. Rund zwei Jahre hat die Entwicklung des großen orangefarbenen Apparats, den man mithilfe eines modernen Touchscreens bedienen kann, gedauert. „Es geht nicht nur darum, kurzfristig ein Geschenk kaufen zu können, sondern auch allgemein um die Präsentation von Design aus Berlin“, so Wowereit. Sollte das Projekt auch kommerziell zu einem Erfolg werden, dann könne man dieses auch nutzen, um bundesweit und sogar international Aufmerksamkeit auf die Kreativszene der Hauptstadt zu ziehen. Für den Anfang wurden erst einmal 42 Produkte ausgesucht. Die Bandbreite reicht vom 9-Loch-Knopf für 7,50 Euro, auf den man mit Nähgarn Buchstaben zaubern kann, über eine Keksausstechform in Form des Brandenburger Tores für 9,90 Euro bis hin zu einem Ledergürtel für 34,90 Euro. Wer etwas Passendes entdeckt hat (die Produkte werden jeweils in einem Filmchen auf drei Flachbildschirmen vorgestellt), drückt auf dem Monitor einfach auf das dazugehörige Bild, auf den „Kaufen“-Button und bezahlt bar oder mit einer der gängigen Karten. Das Sortiment soll laut Berlinomat-Chef Jörg Wichmann variabel sein, es könne „souvenirlastiger“ oder „designlastiger“ gestaltet werden. Die Testphase setzt er mit sechs bis acht Monaten an. Bleibt abzuwarten, wie der Automat angenommen wird – eine erfreuliche Abwechslung zu Ampelmännchen- und Buddy-Bär-Mitbringseln sind die Produkte allemal.
Text und gefunden bei Morgenpost
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